Bunt und zunehmend elektrisch: Weiterentwicklung Fuhrpark

3.9.2026

Neuer Multivan T7 eHybrid ersetzt Dieselfahrzeug – individuelles Design stammt von einem Essener Graffiti-Künstler

Nachhaltiger unterwegs und dabei unverkennbar KPH: Die Katholische Pflegehilfe (KPH) hat ihren bisherigen dieselbetriebenen Multivan durch einen neuen VW Multivan T7 eHybrid ersetzt. Das Fahrzeug ergänzt die schrittweise Weiterentwicklung des Fuhrparks hin zu alternativen Antrieben und fällt gleichzeitig durch sein individuelles, farbenfrohes Design auf.

Gestaltet wurde das Motiv von einem Graffiti-Künstler aus Essen. Seine Gestaltung ist inzwischen zu einem wiederkehrenden Element im Auftritt der KPH geworden: Sie schmückt nicht nur Fahrzeuge des Pflegedienstes, sondern findet sich auch auf Bannern und einer Fahne an der Geschäftsstelle wieder. So entsteht ein einheitlicher und zugleich auffälliger Look, der die KPH auch außerhalb ihrer Einrichtungen sichtbar macht.

Der neue Multivan ist dabei ein weiterer Baustein in derEntwicklung des KPH-Fuhrparks. Insgesamt sind 130 Fahrzeuge für den ambulanten Pflegedienst im Einsatz. 22 davon sind inzwischen reine Elektrofahrzeuge.

Besonders weit ist die Umstellung bereits in der Sozialstation Burgaltendorf: Dort ist die Fahrzeugflotte vollständig elektrifiziert. Eine eigene Ladesäule direkt an der Sozialstation schafft die notwendige Infrastruktur für den täglichen Einsatz.

Auch die Sozialstationen in Kray, Steele und Heisingen als auch das Haus Fürstenberg in Borbeck und das Seniorenzentrum St. Martin in Rüttenscheid verfügen über eigene E-Ladestationen. 

Mit dem neuen Multivan setzt die KPH nun auch bei einem größeren, vielseitig einsetzbaren Fahrzeug auf eine Alternative zum bisherigen Diesel. Als Plug-in-Hybrid verbindet der T7 die Möglichkeit des elektrischen Fahrens mit der für unterschiedliche Einsatzbereiche notwendigen Flexibilität.

„Unsere Fahrzeuge sind jeden Tag im Essener Stadtgebiet unterwegs. Deshalb möchten wir unseren Fuhrpark nicht nur Schritt für Schritt zukunftsfähiger aufstellen, sondern die KPH gleichzeitig sichtbar machen. Das individuelle Design verbindet beides auf eine sehr besondere Weise“, sagt Markus Kampling, geschäftsführendes Vorstandsmitglied.

Mit Elektromobilität, entsprechender Ladeinfrastruktur und alternativen Antrieben verfolgt die KPH die Weiterentwicklung ihres Fuhrparks kontinuierlich und immer mit Blick darauf, was sich im Arbeitsalltag eines ambulanten Pflegedienstes sinnvoll umsetzen lässt.